O.M.W.-Blog

Conversion-Optimierung für Ihr E-Mail-Marketing

5 Tipps gewinnbringende A/B-Tests für Ihre Newsletter-Kampagnen zu entwickeln

Ganz gleich, ob Sie schon lange im E-Mail-Marketing tätig sind oder gerade Ihre ersten Newsletter-Kampagnen planen – ein Ziel liegt immer vor Augen: Die optimale Gestaltung des Mailings, sodass die Bedürfnisse des Kunden perfekt angesprochen und damit in der Folge Ihre Marketing-Ziele erreicht werden. Dieses Ziel zu erreichen ist jedoch kein einfaches Unterfangen, sondern ein permanenter Prozess, in dem die eigenen Maßstäbe und Inhalte immer wieder überprüft und verbessert werden müssen. Ein probates Mittel dazu sind A/B-Tests, bei denen gezielt einzelne Elemente variiert und parallel zueinander getestet werden. Vor dem Einsatz von A/B-Tests steht allerdings die Entwicklungsarbeit, innerhalb derer Sie sich klar darüber werden müssen, was genau im Zentrum Ihrer Conversion-Optimierung stehen soll. Eine nicht ganz leichte Aufgabe, wie wir finden. Aus diesem Grund haben wir für Sie 5 Tipps aus unserer Praxisarbeit aufgelistet, die Ihnen bei der Entwicklung gewinnbringender A/B-Tests helfen sollen.

Bitkom-Studie zu Social Media in deutschen Unternehmen: Wachstum in kleinen Schritten

Für fast 50 Prozent aller Unternehmen in Deutschland gehört der Einsatz von Facebook, Twitter und Blogs zum Alltagsgeschäft. Zu diesem Ergebnis kommt eine Repräsentativumfrage des Branchenverbands Bitkom. Am stärksten engagiert sich der Handel (52%) auf Social Media-Plattformen, gefolgt von Dienstleister (48%). Unternehmen aus der Industrie- und Baubranche sind dagegen wesentlich seltener vertreten (34%).

Neue Version der freien Bildbearbeitungssoftware GIMP veröffentlicht

Nach über drei Jahren Entwicklungszeit hat die freie Bildbearbeitungssoftware GIMP die Version 2.8 herausgebracht. Ebenso wie beim Konkurrenten Adobe Photoshop CS6 hat sich einiges beim Interface getan: Mit dem Einzelfenstermodus ist es nun möglich, Werkzeuge, Ebenenanzeige und Bearbeitungsfenster in einem gemeinsamen Fenster anzeigen zu lassen. Die Anordnung der Elemente kann dabei frei gewählt werden - ein Plus gegenüber Photoshop.

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O.M.W. Überblick #02: Mobile und soziale Anwendungen prägen immer stärker das Internet

Mobile und Social - diese zwei Schlagworte dominierten wieder einmal die vergangenen beiden Monate. So zeigen neue Zahlen der Bitkom, dass die Nutzung des mobilen Internets in Deutschland weiter zunimmt. Gleichzeitig wird ersichtlich, dass dadurch der Druck auf deutsche Unternehmen steigt, sich in puncto Mobile Marketing platzieren zu müssen. Wie sich die deutsche Social Media-Landschaft entwickelt, zeigt eine neue Version des Social Media Prisma. Dort taucht nun auch Pinterest auf. Die großen Schlagzeilen machen jedoch wieder einmal Google mit einem neuen Suchalgorithmus und Facebook durch den Kauf von Instagram.

Was ist eigentlich…? – Responsive Webdesign

37 Prozent aller Deutschen gehen mittlerweile mit einem mobilen Endgerät ins Internet. Neben vielen Chancen, die sich dadurch für das mobile Marketing eröffnen, stellen Smartphones, Tablets und Netbooks Webdesigner vor eine große Herausforderung: Webseiten müssen auf einem 7‘‘-Display genauso perfekt dargestellt werden wie auf einem 23‘‘-Monitor. Hinzukommt, dass sich zusätzlich die Darstellung auf einem Blackberry von der eines iPhones unterscheidet. Zu der Frage, wie die Webseiten-Gestaltung bei zunehmender Anzahl internetfähiger Geräte in Zukunft aussehen soll, hat sich ein eigener Bereich herausgebildet, das sogenannte Responsive Webdesign.

Aktuelle Studie des PewResearchCenter: eReading steigt weiter

Der digitale Buchmarkt entwickelt sich derzeit deutlich weiter und spricht immer mehr Nutzer an. Eine aktuelle Studie des PewResearchCenter belegt diesbezüglich den steigenden Einfluss des eBook-Markts auf die Lesegewohnheiten der US-Amerikaner. Die ansteigende Nachfrage wird als Resultat des größer werdenden Angebots an eBooks, der steigenden Qualität der Endgeräte sowie des einfacheren Zugangs zu dem Medium begründet. Die Marktentwicklung, die die Studie für die USA aufzeigt, werden sich vermutlich auch in Deutschland fortsetzen, da die oben genannten Einflussfaktoren sich auch hier ähnlich positiv entwickeln.