O.M.W.-Blog

eBook-Abonnements als Verkaufsmodelle für Verlage

In den vergangenen Tagen erreichte die deutschen Medien die Meldung aus den USA, dass auf dem dortigen Buchmarkt erstmals mehr eBooks als Printversionen verkauft worden sind. Diese Zahlen werden gerne als Indikator für die Entwicklung des deutschen Buchmarkts interpretiert, wenngleich dieser wesentlich langsamer wächst. Die Gründe dafür sind vielfältig, ein gewichtiger Faktor ist jedoch, dass viele Verlage die Umsetzung von eBooks und die Entwicklung neuer Vertriebswege nur langsam vorantreiben.

Dabei bestehen bereits einige interessante eBook-Shop-Projekte, die beispielsweise Phänomene wie Networked Reading Experience berücksichtigen, bei der Leser miteinander oder auch mit dem Autor eines Werks interagieren. Durch eReader wird diese Leseerfahrung erleichtert, da der Austausch von Rezensionen und Textmarkierungen direkt über das Endgerät geschehen kann. Gleichzeitig wird durch die Speicherkapazität von eReadern und Tablets die Option interessant, Lesern den Zugang zur eBook-Vielfalt zu erleichtern.

Mangelnde Datenqualität belastet Kundenmanagement

Vollständige und genaue Kundendaten sind ein wertvolles Gut für erfolgreiche Marketing-Maßnahmen. Die Qualität der Daten hoch zu halten, stellt Unternehmen jedoch vor große Probleme, wie eine Studie der ec4u Expert Consulting AG zeigt.

Hohe Fehlerquote in CRM-Daten mit vielfältige Quellen

Der Umfrage zufolge schätzt über die Hälfte der Unternehmen die Fehlerquote in ihren Kundendaten auf 30 Prozent. Technische und organisatorische Voraussetzungen seien zwar vorhanden, dagegen fehle bei 72 Prozent der Firmen der sensible Umgang mit Qualitätskriterien.

Weitere Faktoren, die die Qualität der Kundendaten mindern, sind das Fehlen von Tools zur automatisierten Datenverarbeitung, ungeklärte Verantwortlichkeitsbereiche, die Vielzahl von Datenquellen und mangelnde Ressourcen.

Bitkom-Studie zu Social Media in deutschen Unternehmen: Wachstum in kleinen Schritten

Für fast 50 Prozent aller Unternehmen in Deutschland gehört der Einsatz von Facebook, Twitter und Blogs zum Alltagsgeschäft. Zu diesem Ergebnis kommt eine Repräsentativumfrage des Branchenverbands Bitkom. Am stärksten engagiert sich der Handel (52%) auf Social Media-Plattformen, gefolgt von Dienstleister (48%). Unternehmen aus der Industrie- und Baubranche sind dagegen wesentlich seltener vertreten (34%).

O.M.W. Überblick #02: Mobile und soziale Anwendungen prägen immer stärker das Internet

Mobile und Social - diese zwei Schlagworte dominierten wieder einmal die vergangenen beiden Monate. So zeigen neue Zahlen der Bitkom, dass die Nutzung des mobilen Internets in Deutschland weiter zunimmt. Gleichzeitig wird ersichtlich, dass dadurch der Druck auf deutsche Unternehmen steigt, sich in puncto Mobile Marketing platzieren zu müssen. Wie sich die deutsche Social Media-Landschaft entwickelt, zeigt eine neue Version des Social Media Prisma. Dort taucht nun auch Pinterest auf. Die großen Schlagzeilen machen jedoch wieder einmal Google mit einem neuen Suchalgorithmus und Facebook durch den Kauf von Instagram.

Aktuelle Studie des PewResearchCenter: eReading steigt weiter

Der digitale Buchmarkt entwickelt sich derzeit deutlich weiter und spricht immer mehr Nutzer an. Eine aktuelle Studie des PewResearchCenter belegt diesbezüglich den steigenden Einfluss des eBook-Markts auf die Lesegewohnheiten der US-Amerikaner. Die ansteigende Nachfrage wird als Resultat des größer werdenden Angebots an eBooks, der steigenden Qualität der Endgeräte sowie des einfacheren Zugangs zu dem Medium begründet. Die Marktentwicklung, die die Studie für die USA aufzeigt, werden sich vermutlich auch in Deutschland fortsetzen, da die oben genannten Einflussfaktoren sich auch hier ähnlich positiv entwickeln.

Trends im Online-Marketing: Maßnahmen, Conversion und Optimierung

Quelle: flickr/RambergMediaImages

Quelle: flickr/RambergMediaImages

Im Vorfeld der Email-Expo hat die Messe Frankfurt in Kooperation mit promio.net eine Experten-Studie zu aktuellen Trends im Online-Marketing in Auftrag gegeben. Marketing-Manager aus Deutschland wurden dazu befragt, welche Instrumente sie im Online-Marketing einsetzen und  auf welche Weise deren Wirksamkeit gemessen und optimiert wird.

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